Andreas Paul Weber (1893–1980) „Sirene“, 1942

Andreas Paul Weber (1893–1980) „Sirene“, 1942


Lithographie "Sirene" von Andreas P. Weber aus dem Zweiten Weltkrieg (1942), WVz Dorsch, signiert re.u., gerahmt.

Schule
Deutschland
Technik
Lithographie
Art
Lithographie WVz. Arp 23 Dorsch 2247
Signiert
unten re. mit Bleistift
Maße
32 x 48 cm
Künstlerinformation:

Andreas Paul Weber war ein deutscher Künstler, der für seine dunklen und illustrativen lithographischen Drucke bekannt ist, die sozialkritisch und satirisch die deutsche Kultur, Politik und Gesellschaft des frühen 20. Jahrhunderts kommentieren. Geboren im November 1893 in Arnstadt, studierte Weber kurze Zeit an der Kunstgewerbeschule Erfurt. Von 1908 bis 1914 begann er mit der Lithographie zu experimentieren. Erst im Ersten Weltkrieg erlangte er große Anerkennung, als seine Arbeit durch Buchillustrationen und Publikationen wie das Magazin für nationale revolutionäre Politik in Umlauf gebracht wurde. Trotz seiner starken antisemitischen Stimmung war Weber ein bemerkenswerter Gegner Hitlers und der Nazi-Partei, der sich an politischen Illustrationen für Ernst Niekischs nationale bolschewistische Widerstandspartei beteiligte. Vor seinem Tod am 9. November 1980 in Schrethaken in Mölln wurde Weber mit der Eröffnung des A. Paul Weber Museums in Ratzeburg geehrt.

(Quelle Artnet.com)

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